La noche de las dos lunas

Regie und Drehbuch: Miguel Ferrari

Im dritten Schwangerschaftsmonat stellt Federica fest, dass das Baby, das sie erwartet, nicht ihre DNA hat. Sie begibt sich in die Klinik, in der die In-vitro-Fertilisation durchgeführt wurde. Dort gibt man zu, einen Fehler gemacht und ihren Embryo, mit dem eines anderen Paares vertauscht zu haben. Die Klinik identifiziert die Frau, dem das Embryo eingepflanzt wurde, die aber eine Fehlgeburt erlitten hat. Federica beschließt, die Schwangerschaft fortzusetzen und das Baby zu behalten, doch die biologischen Eltern werden einen Kampf um die Rückgabe des Kindes führen.
„Mit meinem Film möchte ich über das Erzählen von Anekdoten hinausgehen und die Emotionen erforschen, die in die Figuren dieser Geschichte eindringen, sowie die Wirkung, die diese Emotionen in ihrer Umgebung hervorrufen, und den Zuschauer mit den beiden Positionen konfrontieren: der affektiven und der genetischen.“ Miguel Ferrari

Venezuela/Spanien 2018

110 min

OmeU

Besetzung: Prakriti Maduro, Mariaca Semprún, Juan Jesús Valverde, Albi de Abreu, Luis Gerónimo Abreu, María Barranco